03.09.2020 • Chapeau Team Oefte! Das war eine außerordentliche Leistung beim 32. Ludgerus-Cup. Mit 76 Stablefordpunkten Vorsprung hat schon lange keine Mannschaft mehr gewonnen. Der „schlechteste“ Oefter notierte 28 Nettopunkte auf der Scorekarte, die anderen 11 hatten ein 3 vorne. Non-Playing-Team-Kapitän Achim Peiffer schwebte – zurecht – auf Wolke sieben.

1. Haus Oefte 387.     Durchschnitt 32
2. Heidhausen. 311.   Durchschnitt 26
3. Etuf 288.                 Durchschnitt 24

In der Einzelwertung gewonnen hat mit 39 Punkten Netto und 21 Brutto Hans-Peter Wolski vor Heinrich Hiesinger (38) – beide natürlich von den Gastgebern. Dritter wurde Rolf Beier (35) vom Etuf. Als bester Heidhauser brachte Franz Kutzhoff 33 Punkte ins Clubhaus. Er wurde geteilter Vierter. Karsten Espey, neu im Heidhauser Team, empfahl sich für weitere Aufgaben. Bei seiner Premiere im Ludgerus-Cup erspielte er als geteilter Siebter 32 Punkte. Klaus Seifert (30) rangierte auf Platz 13. Im Brutto sorgte Manfred Tiegelkamp mit 18 Punkten als Vierter für ein ordentliches Ergebnis. Für die anderen in der Heidhauser Mannschaft muss konstatiert werden: Es gibt bessere Tage im Golf, aber that’s Golf.

Den Gründungsvätern des Pokals, der von den Heidhausener DonnerstagsSenioren für einen Wettkampf der drei Essener Clubs gestiftet wurde, lag der „spirit of the game“ besonders am Herzen. Er hat sich in den drei Jahrzehnten erhalten und auch diesmal ging es sportlich sehr fair auf dem Platz und gemütlich auf der Terrasse und beim ebenfalls traditionellen Abendessen zu. In der Historie des Cups, um den die drei Essener Golfclubs jedes Jahr im Sommer kämpfen, dominiert weiterhin Heidhausen mit 20 Siegen, Oefte erzielte sechs und Etuf bleibt bei fünf. Im nächsten Jahr geht es dann beim Etuf weiter.

ews

Ludgeruscup 2020